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Finstrals Citrix Projekt




Stefan Mahlknecht - Firma Finstral

Beschreibung von FINSTRALS Citrix Projekt

Finstral unterhält ein VPN, das den Hauptsitz und 11 Filialen verbindet. Eine aus 12 Servern bestehende Serverfarm in Italien und vier Terminalserver in Deutschland versorgen 350 Citrix Anwender. Als Hardware sind sowohl neue und alte PCs als auch Thin Clients im Einsatz. Die wichtigste Citrix Applikation ist das mit der DATEF Tochterfirma Inova Q entwickelte Produktionsplanungssystem der Finstral.


Die Vorteile:

Die Realisierung des Projektes hat sehr große Vorteile gebracht und vor allem die Probleme einer ausgedehnten Firma mit vielen Niederlassungen gelöst. Der ROI (Return on Investment) wurde praktisch umgehend erzielt. Dank der Citrix Technologie mussten die im Einsatz befindlichen PCs der Finstral nicht ausgetauscht werden. Durch die Anwendung von Citrix konnte eine für die EDV zuständige Person entbehrt und somit die Verwaltungskosten gesenkt werden.


Die Einsparungen wirken sich weder auf die Qualität des Services, noch auf die Funktionalität der Arbeitsabwicklung negativ aus. Die Anwendung der Citrix Technologie hat in der Firma Finstral zu einer höheren Qualität, größeren Transparenz, Steigerung der Produktivität und Zeiteinsparungen während der Herstellungsprozesse geführt. Somit konnte die Firma Finstral ihre Führung in ihren Hauptumsetzungsmärkten behaupten und den Umsatz steigern.



Aussschreibung gewonnen!


In einer am 29. September 2006 erfolgten Ausschreibung für 8,1 Millionen Euro ist die Bietergemeinschaft, welche sich aus Datef, Brennercom, RUN, Sidera und Ascom zusammensetzt, als klarer Sieger hervorgegangen. Im Zuge dieser Ausschreibung wird über eine kostenlose Rufnummer ein nützlicher Dienst angeboten: Den zirka 6.000 am Computer arbeitenden Landesangestellten wird eine Hilfe betreffend die IT-Systeme (Hardware, Software, Netzwerke) garantiert. Insgesamt läuft der Vertrag für fünf Jahre, mit einer Option von weiteren zwei Jahren.

Die Hilfs-Plattform ist einfach: Ein Landesangestellter hat ein Problem mit dem PC. Dabei kann es sich um eine Störung bzw. eine Anfrage zum IT-System handeln, das am Arbeitsplatz eingerichtet ist. Er ruft das Call Center an, die einzige zentrale Anlaufstelle für Anfragen oder Meldungen. Das Call Center trägt die Verantwortung für die Entgegennahme der Anfragen oder Meldungen an die IT, für die Bestimmung der Ursachen der gemeldeten Störungen und – wo möglich – auch für deren Beseitigung. Ist eine Lösung im Erstkontakt nicht möglich, wird das Call Center die Spezialisten für die Weiterbearbeitung der Anfrage einsetzen. Das Call Center dient demzufolge innerhalb der IT Service Management Organisation als Verteilungsknoten für alle anderen vorgesehenen Dienste (z.B. Instandhaltung) und ermöglicht die wirksame Umsetzung derselben. Dies bedeutet, dass der jeweilige Service Techniker einspringt, falls das Problem am Telefon nicht behoben werden kann. So kommt der Fachmann innerhalb von kurzer Zeit zum Arbeitsplatz und löst das Problem vor Ort. Oberstes Ziel für das Service Management ist die schnelle Wiederherstellung des normalen störungsfreien IT-Betriebs und die Zufriedenheit der PC-Benutzer der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol.

 

Dieses einfache System spart wertvolle Arbeitszeit. Somit können wir den Landesangestellten das Arbeiten mit dem Computer noch angenehmer machen", erklärt Helmut Stroblmair, Geschäftsführer der RUN AG. „Die hohe Servicequalität ist Grund des Erfolgs. Unsere Kunden schätzen die sehr gute Kundenbetreuung, die Professionalität und das maßgeschneiderte Angebot, das wir bieten“ sagt Dr. Karl Manfredi, Brennercom-Geschäftsführer. „Der erzielte Erfolg bestärkt uns Partner-Unternehmen, denn er ist ein gutes Beispiel für hervorragende und hochprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Südtiroler Unternehmen im IT-Bereich. Gerne nehmen wir diese neue Herausforderung an“ ergänzt Dr. Sandro Graiff, Geschäftsführer der Sidera AG.

Bozen, 3. Oktober 2006



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