
Der Umgang mit den globalen Energieressourcen und die Entwicklung von alternativen Möglichkeiten diese zu beschaffen, ist nicht erst seit der BP Ölkatastrophe im Golf von Mexico ein Thema. Sicherlich hat uns dieses Ereignis aber gezeigt, dass trotz allen, seit Jahren bekannten Studien über die Verschwendung und den unzureichend verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen, noch nicht genug passiert ist, um eine umweltschonende Denkweise wirkungsvoll in den Alltag einzubinden.
Dabei finden sich in unserem alltäglichen Leben sehr wohl umweltbewußte Vorgehen, angefangen von der Mülltrennung, über den wachsenden Anteil an Elektroautos, bis hin zum Einsatz von Wind- und Wasserenergie usw.
Auch die IT trägt schon jetzt einen wichtigen Teil zu diesen Modellen bei.
Denn je mehr wir auf technische Kommunikationsmittel angewiesen sind und diese in unserem Alltag eine bedeutende, wenn nicht schon jetzt die bedeutendste Rolle spielt, wird es immer wichtiger auch in diesem Bereich umweltbewußt zu denken und Technik gezielter und effizienter einzusetzen.
In unserer großen 3-teiligen Serie geht es diese Woche um effiziente Technologien und welchen Stellenwert diese in Zukunft auch in Bezug auf Network Communications haben werden.
Diese Woche: Platz 4- 6
4. Green IT
Sparen, Sparen, Sparen. Die IT kann mittlerweile mehr als man ihr zutraut. Der Umgang mit den globalen Ressourcen wird immer wichtiger, anlässlich des steigenden Bedarfs an Konsumenten. Die IT kann hier helfen . Elektronische Dokumentenablage zBsp ist hilfreich für die Nachvollziehbarkeit und Prozessplanung und schont personelle Ressourcen , da mehr Arbeit in die eigentliche Ausrichtung eines Unternehmens gesteckt werden kann, nämlich in den Verkauf oder die Produktion von Materialien und Produkten, statt in deren Verwaltung. Dienstreisen, Weiterbildungen, Besprechungen mit Geschäftspartners können durch die Nutzung von Internet, Webinaren und Videokonferenztools nicht nur Zeit sparen, sondern auch für eine saubere Umwelt sorgen.
5. Effizientere Rechenzentren
Storages und Server kann man heutzutage gemeinsam nutzen und teilen. Die geplanten Ressourcen und deren Bedarf sind nicht länger abhängig von überdimensionierter Technik und deren prognostischer 20 Jahresplanung, sondern lassen sich dank Rechenzentren auf eine effiziente Größe reduzieren. Raumkapazitäten sollen und müssen erörtert werden, aber dank neuer Technologien kann man diese seinem Bedarf anpassen ohne diese auf ein 10 Jahres- Wachstum evaluieren zu müssen. Teilen statt horten ist die neue Devise. Nicht zuletzt, auch ein Faktor, der kapitalbindende Ressourcen freischaufeln kann, für lukrativere Geschäfte und die Umsetzung der eigenen Kernkompetenz.
6. Social Computing
Erst kürzlich haben Statistiken offengelegt, dass Social- Networks die Kommunikation, gerade der nachwachsenden Generation, physisch einschränken. Statt „Wir sehen uns.“ heißt es oft genug „Wir schreiben uns.“ . Nicht zuletzt, dass häufig die 1200 gesammelten Freunde auf Facebook & Co nur virtueller Natur sind und zu einer zusehends größerer Einsamkeit führen, da Jugendliche viel häufiger lieber den Chat benutzen als die wirklichen Formen der Kommunikation. Dennoch, was privatwirtschaftlich sich zu einem zunehmenden Desaster entwickelt und an die Grenzen der Kommunikation stößt, kann in der Arbeitswelt viele Türen öffnen, gerade wenn man als Unternehmen verschiedene Märkte zusammenführen will.
Plattformen die unternehmensrelevante Informationen für alle Mitarbeiter zugänglich machen und offenlegen, bewegen eine höhere Wachstumsrate der einzelnen Kompetenzen der Mitarbeiter im Unternehmen, da hierarchisch gesehen, jederzu allen Informationen die das Unternehmen und deren Entwicklung betreffen, Zugang hat.
Ihr Vorteil: Kosten sparen und transparenter Planen
Die sogenannten Trends sind also gar nicht so neu wie es meist scheint. Ein effizienter Einsatz dieser Technologien, kann viele Vorteile für ein Unternehmen bringen. Da Kapital längst nicht mehr in teure IT Anlagen gesteckt werden muss, sondern diese angemietet und von vielen Unternehmen gemeinsam genutzt werden können, entstehen auch weniger Kosten für den Einzelnen. Kosten werden transparent und damit auch die Planung für kommende Geschäftsjahre.
Investitionen in die eigenen Kernkompetenz können zeitnaher durchgeführt werden. So trägt die IT zu einer effizienten Unternehmensplanung bei und spart letztlich nicht nur Energie, sondern hilft den Unternehmen sich an ständig wandelnde Märkte viel schneller anpassen zu können.
UNSER TIP:
Standardisierte Systeme helfen wichtige Abläufe für alle gleichermaßen zugänglich zu machen und minimieren die Ausfallsicherheit. Auch wir nutzen ein hochmodernes Rechenzentrum um all diesen Anforderungen gerecht werden zu können - und wir garantieren unseren Kunden die Verfügbarkeit ihrer Systeme - schriftlich!
Wie wir das so selbstverständlich tun können?
Besichtigen Sie doch einfach mal unser Rechenzentrum - wir zeigen Ihnen gern was heute schon alles möglich ist!
Quelle: Gartner ITxpo Symposium